Wir haben Kitten!!!

Regenbogenbrücke

Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Regenbogenbrücke nennt.

Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Regenbogenbrücke.

Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl.

Die Tiere, die krank oder alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden.

Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:
Sie vermissen jemand ganz Besonderen, nämlich ihren Menschen, den sie zurücklassen mussten und den sie so geliebt haben. Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich entdeckt, und wenn Du und Dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab; Deine Hände streicheln endlich wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der vor so langer Zeit schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen.

Und dann geht Ihr gemeinsam über die Regenbogenbrücke ... um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben

Paul C. Dahm



Es ist nicht wahr, dass die Zeit alle Wunden heilt. Obwohl so viele Jahre vergangen sind und das Leben weiterging, als wäre nichts passiert, schmerzt mich die Erinnerung an meine verlorenen Freunde jedes Mal aufs neue. Und in meinen Augen stehen Tränen ...


In Erinnerung an Bamakou

16.09.2008 - 08.04.2011


Am letzten Freitag, in der Nacht gingst du von mir,
und nahmst ein großes Stück meines Herzens mit dir.
Der Tod griff nach dir und nahm dich mir fort,
er brachte dich an einen himmlischen Ort.
Engelschöre werden erklingen,
und sie werden nur für dich singen.
Ich habe geweint, bei Tag und bei Nacht,
weil dein schneller Tod mich sehr traurig macht.
Und ich kann es noch immer nicht verstehen,
warum nur, warum, musstest du gehen?
Ich möchte sanft dich ruhen lassen,
die Erinnerung an dich wird niemals verblassen.
Ich danke dir vom Herzen für dein kurzes Leben,
du hast mir so viel Glück und Liebe gegeben.

©InKa/2011


In Erinnerung an REX

21.02.1976 - 15.09.1990


Ich habe Rex von meiner Nachbarin bekommen. Sie hatte ihn von einer Familie genommen, die weder Zeit noch Lust hatten, sich mit ihm zu beschäftigen. Rex war ein sehr liebevoller Mischlingshund, der allerdings immer seine eigenen Wegen gegangen ist. Trotzdem ist er immer wieder nach Hause gekommen, zu den Menschen die ihn geliebt haben und wo sein gefüllter Napf stand.
Rex hat 14 Jahre mit mir gelebt und wenn ich seine Lebensgeschichte aufschreiben müsste, würde dabe sicher ein gutes Buch rauskommen. Er hatte Sachen drauf, die die Möglichkeiten vieler Hunde überschreitten hätten. ;o) z.B.
- heimliches Verdrücken der kompletten Geburtstagstorte meiner Großmutter
- in Nachbars Wohnung schleichen – über den Balkon (9. Stock), nur um dem Hund der Nachbarn eins auszuwischen
- das Fernhalten aller Straßenhunde aus seinem Territorium, welches fast die ganze Siedlung umfasste

Und noch viele andere lustige Erlebnisse, die ich mit diesem tollen Hund während unserer 14 gemeinsamen Jahre hatte.

Als die Zeit der Trennung kam, ging er über die Regenbogenbrücke und nun wartet er da auf mich ...


In Erinnerung an Blecky

02.05.1994 - 20.11.2005


Ich fand Blecky in der Tierheim in Wien, als er vier Jahre alt war. Ich muss gestehen, dass ich damals keine Absicht mehr hatte, wieder einen Hund anzunehmen, aber zum Glück, er wählte mich gerade. In den gemeinsam verbrachten Jahren gab er mir so viel Freude und Glück, dass ich ihm bis Ende meines Lebens dankbar werde. Sein Blick hypnotisierte mich und mein Herz sagte die Worte aus:

"Das ist der Einzige, der dich lieben will"

Es erwies sich, dass Blecky schon dreimal durch die vorigen Besitzer überlassen worden war, einmal an der Bushaltestelle, einmal auf dem Flughafen Schwechat, und letztens beim Supermarkt. Zum Glück kam er immer zur Tierheim. Er hatte mich ab Anfang an schon geliebt und akzeptiert.

Leider, nach vier Jahren erkrankte er schwer an „Borreliose“. Ich ließe ihn nicht im Stich. Ich beschäftigte mich mit der langen und mühsamen Therapie und Rehabilitation. Dank Frau Dr. Renate Brezovsky konnte er noch drei Jahre würdig leben.

Mein lieber Blecky, du warst und bist noch der Teil meines Herzen. Ich danke Dir, dass Du mir vertraut, und mich geliebt hattest.

Jacek Lechner

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